Verabschiedung von Karl Bader – Ein Rückblick auf 20 Jahre engagierten Einsatz für das Land und die Region

Für sein herausragendes politisches Wirken und Engagement wurde Karl Bader mit der Alois-Mock-Plakette ausgezeichnet.
Nach einer bemerkenswerten 20-jährigen politischen Laufbahn als Mandatar im Landtag und Bundesrat wurde Karl Bader am Mittwoch im Gutlandsthal in Hainfeld gebührend verabschiedet und mit der Alois-Mock-Plakette für sein herausragendes politisches Wirken und Engagement geehrt. “Karl Baders Wirken ging über die Parteigrenzen hinaus und er war stets eine starke Stimme des Bezirks Lilienfeld. Insbesondere hat er das Bundesland Niederösterreich über 10 Jahre als Bundesrat vertreten und als Fraktionsvorsitzender sowie Bundesratspräsident mit seiner besonnenen Art diesen Funktionen seinen persönlichen Stempel aufgedrückt”, betonte NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister. Die Ehrung fand in Anwesenheit von Teschl-Hofmeister, dem Landesgeschäftsführer des NÖAAB, Matthias Zauner, sowie Karl Baders Nachfolgerin und Bundesrätin Sandra Böhmwalder statt.
In beeindruckenden zehn Jahren als Landtagsabgeordneter und weiteren zehn Jahren als Bundesrat hat Karl Bader seinen Einfluss auf die Landes- und Bundespolitik kontinuierlich ausgebaut. Als Vorsitzender der Bundesratsfraktion der ÖVP prägte er die politische Agenda und bekleidete 2019 das Amt des Bundesratspräsidenten, eine der höchsten Funktionen im Staat.
Seit seinem Einstieg in die Politik im Jahr 1987 war Bader nicht nur aktiv, sondern immer an vorderster Front dabei. Von seiner Tätigkeit als NÖAAB Bezirksobmann und Bezirksparteiobmann bis hin zu seiner Rolle als Bürgermeister von Rohrbach an der Gölsen seit 1990 hat er maßgeblich zum politischen Geschehen beigetragen und beweist weiterhin vollen Einsatz für seine Gemeinde.
Karl Baders Engagement hat sichtbare Spuren im Bezirk hinterlassen. Unter anderem setzte er sich erfolgreich für den Erhalt des Klinikums, die Einrichtung einer Palliativstation und die Sanierung der OP-Säle ein. Auch die Renovierung des Bezirksgerichts wurde durch sein Wirken ermöglicht. Durch sein stets verbindendes Wesen hat er Menschen zusammengeführt und das Gemeinwohl gefördert.

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