Spritpreise explodieren – Josef Hager fordert rasche Entlastung und Aussetzung der CO₂-Steuer

Vizepräsident der Pendlerinitative Österreich Josef Hager fordert von der Bundesregierung klare Entlastung für die Pendlerinnen und Pendler

Die steigenden Spritpreise sorgen bei vielen Pendlerinnen und Pendlern für großen Unmut. Gerade für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ländlichen Raum wird der Weg zur Arbeit zunehmend zur finanziellen Belastung. Für Josef Hager ist klar: Die Bundesregierung muss endlich handeln.

„Während die Preise an den Zapfsäulen immer weiter steigen, schaut die Bundesregierung zu. Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird der tägliche Weg zur Arbeit immer teurer – das ist schlicht nicht akzeptabel“, kritisiert Hager.

Besonders betroffen seien Pendlerinnen und Pendler sowie Familien, die auf das Auto angewiesen sind. Gerade in Niederösterreich gebe es viele Regionen, in denen öffentliche Verkehrsmittel keine echte Alternative darstellen.

Hager fordert daher eine sofortige und spürbare Entlastung: „Es wäre so einfach, zumindest für einige Monate die CO₂-Steuer auszusetzen. Das wäre eine Maßnahme, die die Menschen direkt an der Tankstelle spüren würden.“

Für Hager ist klar, dass rasche Maßnahmen notwendig sind. „Die Menschen erwarten sich zu Recht, dass die Politik reagiert. Wer täglich arbeiten geht, darf nicht der Dumme sein. Wenn der Staat bei jeder Tankfüllung kräftig mitkassiert, dann muss er auch bereit sein, in Zeiten hoher Preise gegenzusteuern.“

„Es braucht jetzt konkrete Schritte statt Ausreden. Eine befristete Aussetzung der CO₂-Steuer wäre ein klares Signal an die Pendlerinnen und Pendler: Wir sehen eure Belastung und handeln“, so Hager abschließend.

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