NÖAAB: Schluss mit Mogelpackungen – Mehr Fairness für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 1. April

Gerade für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die täglich mit steigenden Lebenshaltungskosten konfrontiert sind, ist Transparenz besonders wichtig

Mit 1. April treten neue Regelungen gegen sogenannte Mogelpackungen in Kraft. Künftig muss klar gekennzeichnet werden, wenn Produkte bei gleichem Preis weniger Inhalt enthalten. Für den Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (NÖAAB) ist das ein wichtiger Schritt hin zu mehr Fairness im Alltag.

„Viele Menschen haben es längst gespürt: Beim Einkaufen bekommt man oft weniger fürs gleiche Geld. Dass das jetzt endlich transparent gemacht wird, ist ein wichtiger Schritt für mehr Fairness im Alltag.

Gerade beim täglichen Einkauf zeigt sich, wie wichtig klare Regeln sind. Wenn Produkte heimlich kleiner werden, aber gleich viel kosten, ist das nicht akzeptabel. Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein. Maßnahmen gegen solche Mogelpackungen sind daher ein wichtiger Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit für die Menschen“, betont NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Katja Seitner.

Gerade für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die täglich mit steigenden Lebenshaltungskosten konfrontiert sind, ist Transparenz besonders wichtig.

„Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Preise nachvollziehbar sind und sie fair behandelt werden. Ehrlichkeit beim Einkauf ist kein Luxus, sondern eine Selbstverständlichkeit“, so Seitner.

Der NÖAAB sieht in der neuen Regelung einen wichtigen ersten Schritt. Jetzt muss es darum gehen, Transparenz weiter auszubauen, Kontrollen zu verstärken und langfristig sicherzustellen, dass solche Praktiken gar nicht erst entstehen“, so Seitner abschließend.

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