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    NÖAAB begrüßt die Anhebung des Freibetrages für Überstundenzuschläge

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    Bereits im September 2023 forderte der NÖAAB die dauerhafte Anhebung des monatlichen Freibetrages für Überstunden Im kommenden Jahr werden bis zu 15 Überstundenzuschläge pro Monat in Höhe von maximal 170 Euro nicht besteuert, bisher war für 2026 ein Höchstbetrag von 120 Euro für höchstens zehn Überstunden vorgesehen. „Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen deutlich, dass in Österreich […]

    NÖAAB begrüßt die Anhebung des Freibetrages für Überstundenzuschläge

    Bereits im September 2023 forderte der NÖAAB die dauerhafte Anhebung des monatlichen Freibetrages für Überstunden

    Im kommenden Jahr werden bis zu 15 Überstundenzuschläge pro Monat in Höhe von maximal 170 Euro nicht besteuert, bisher war für 2026 ein Höchstbetrag von 120 Euro für höchstens zehn Überstunden vorgesehen.

    „Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen deutlich, dass in Österreich derzeit ein massiver Arbeitskräftemangel vorliegt, daher sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben oftmals gefordert, mehr zu arbeiten und dadurch Überstunden zu machen. Viele Menschen wollen diese Überstunden auch machen. Gerade in Zeiten der Teuerung gibt das den Menschen eine Möglichkeit, dass sich eine Mehrleistung auch im Geldbörserl niederschlägt“, so Christiane Teschl-Hofmeister, Landesobfrau des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB).