NÖAAB Bürgermeisterin Bernadette Geieregger – Initiative Dorf-Office für die Gemeinde Kaltenleutgeben

Der NÖAAB möchte mit der Initiative „Dorf-Office“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Chance auf Arbeiten in der eigenen Gemeinde ermöglichen.

Konkret geht es bei der Idee darum, dass Gemeinden den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern passende Leerflächen, die bis jetzt wenig oder gar nicht genutzt wurden, als Büroräumlichkeiten zur Verfügung stellen. Die Coronakrise beschleunigt die Entwicklung von Arbeitsmodelle wie dem „Home-Office“, welches den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern flexibleres Arbeiten ermöglichen soll, enorm. Das Arbeiten in den eigenen 4 Wänden ist allerdings oft mit Herausforderungen verbunden, weshalb der NÖAAB die Idee des „Dorf-Office“ geboren hat.

„Viele können im Moment im Home-Office arbeiten und möchten das auch nach der Krise tun. Zuhause fehlen aber einerseits die sozialen Kontakte und andererseits die geeigneten Räumlichkeiten. Wir haben als Gemeinde ungenützte Räumlichkeiten in der Professorenvilla, die sich gut als Büros nutzen lassen würden. Voraussichtlich ab September werden 5 Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.“, so NÖAAB Bürgermeisterin Bernadette Geieregger.

„Als NÖAAB ist es unser Ziel, die neuen Arbeitswelten der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mitzugestalten. Dazu gehört auch, diverse Veränderungen am Arbeitsmarkt im Blick zu behalten und konkrete Vorschläge und Konzepte vorzulegen. Mit der Einrichtung eines ‚Dorf-Office‘ können die Gemeinden auf die aktuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ihrer Kommune reagieren und eine attraktive Alternative zum täglichen Pendeln vor Ort schaffen“, erklärt dazu NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister.

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