Wechsel an der Spitze der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Niederösterreich

Beim 18. Ordentlichen Landeskongress der Gewerkschaft Öffentlichen Dienst kam es am 15. Juni zu einem Generationenwechsel an der Spitze.

St. Pölten - Der bisherige Vorsitzende Mitgl.d.BdsRates a.D. RegR Alfred Schöls hat sich entschieden nicht mehr als Vorsitzender zu kandidieren. An seiner Stelle wurde Ing. Matthias Deiser, MSc von den Delegierten mit 99,34 % der Stimmen zum neuen Vorsitzenden gewählt.

NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister bedankte sich bei allen GÖD-Funktionärinnen und Funktionären und allen Mitgliedern für das letzte Jahr, das von allen sehr viel abverlangt hat. Stellvertretend für alle Bereiche des Öffentlichen Dienstes dankte sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Pflege- und Gesundheitsbereich, den Pädagoginnen und Pädagogen, der öffentlichen Verwaltung, der Exekutive bis hin zum Reinigungspersonal, der Straßenmeisterei und dem Bundesheer für die großartigen Leistungen, die vollbracht wurden.

NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister und NÖAAB Landesgeschäftsführerin Sandra Kern würdigten die Verdienste von Alfred Schöls, der seit 1989 Vorsitzender der „Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Niederösterreich“ war. Alfred Schöls war Abgeordneter zum Nationalrat und Bundesrat. Seit 1969 Mitglied im NÖAAB und als Mitglied im NÖAAB Landesvorstand hat er Jahrzehnte lang maßgeblich die Ausrichtung des NÖAAB mitgestaltet. In seiner Zeit als GÖD Landesvorsitzender hat er 1990 die Übersiedelung der GÖD von Wien nach Niederösterreich vorangetrieben. Unter seiner Führung hat er, neben unzähligen Veranstaltungen und Vernissagen, 10 Jahre erfolgreich den Tag des Öffentlichen Dienstes veranstaltet. Unter seinem Vorsitz ist die Mitgliederzahl in der GÖD sensationell in die Höhe gegangen und Alfred Schöls hat ganz viele Personalvertretungswahlen erfolgreich gemeistert.“

Dem neuen Vorsitzenden der GÖD, Matthias Deiser wünschte Christiane Teschl-Hofmeister alles Gute für die neue Aufgabe, freut sich auf eine intensive Zusammenarbeit und versichert ihm, dass der NÖAAB stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst habe.

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