NÖAAB Landesobfrau Stv. René Lobner: „Großartige Unterstützung der Teststraßen in den Gemeinden durch Beschäftigungsprojekt „Jobchance““

 

In vielen Gemeinden in ganz Niederösterreich wurden Corona-Teststraßen organisiert. Viele Freiwillige und Mitarbeiter der Gemeinden stehen an den Teststraßen um einen geregelten Ablauf zu gewährleisten.

„Wir geben in den Gemeinden alles, um ein geordnetes Testen garantieren zu können. Es funktioniert Dank der vielen Freiwilligen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinden gut. Mit dem neuen Beschäftigungsprojekt bei dem Arbeitslose bei den Teststraßen eingesetzt werden können, können wir die Teststraßen noch optimieren und die Gemeinden und Freiwilligen entlasten. Niemand kann aktuell garantieren, wie lange die Zahl der Freiwilligen so hochgehalten werden kann. So könnten wir außerdem die Testkapazitäten noch weiter erhöhen. Das Testen wird in den nächsten Wochen eine große Rolle spielen. Für diese Situation müssen wir gerüstet sein. Aktuell haben wir in Niederösterreich 73.621 Arbeitslose. Viele davon möchten aktiv einen Beitrag leisten. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir aber um ein Fünftel weniger freie Stellen, die Beschäftigung wäre aber mit dem Testen gegeben. Mit der Idee Arbeitslose einzusetzen, könne wir außerdem vor allem den Arbeitslosen eine Möglichkeit bieten, wieder in ein geregeltes Arbeits- und Alltagsleben einzusteigen“, so NÖAAB Landesobfrau Stellvertreter, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Gänserndorf René Lobner.

„Ich möchte mich bei allen Freiwilligen herzlich bedanken, die sich dazu bereit erklärt haben, an den Teststraßen mitzuarbeiten. Der wertvolle Vorschlag von René Lobner, Arbeitslose bei den Teststraßen einzusetzen, bietet große Chancen und hat viel Potential. Danke an unseren Landesrat Martin Eichtinger und alle Beteiligten für die rasche Umsetzung“, so NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister.

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