Höchste Zeit für neue Dynamik in Arbeitnehmervertretung

„Miteinander arbeiten“ – Im Land, im Bund und jetzt in der Arbeiterkammer! Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wählen zwischen 20. März und 2. April 2019 in den Betrieben, per Briefwahl bereits ab der zweiten März-Woche, ihre Vertretung

„Arbeit zu haben, Arbeit zu finden und Arbeit zu sichern, das ist das wichtigste Anliegen unserer Landsleute und damit das wichtigste Anliegen für uns in der Politik. Daher setzt das Land NÖ zahlreiche Initiativen, um Menschen in Beschäftigung zu bringen und zu halten. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, haben wir mit Jahresbeginn die größte Lehrlingsoffensive gestartet, die es in NÖ je gab. Eine Offensive, die eine Ausbildungs- bzw. Lehrstellengarantie bis 25 Jahre bringt, von der 6.900 junge Menschen profitieren und für die 46 Mio. Euro bereitgestellt werden. Solche Initiativen funktionieren nur im Miteinander. Ein Miteinander, dass es nicht nur bei der Arbeit im Land, sondern auch in der Arbeitnehmervertretung braucht. Und genau darum geht es auch bei der Arbeiterkammerwahl vom 20. März bis 2. April 2019. AK-Vizepräsident Josef Hager und sein Team der Liste 2 ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ stehen für mehr Miteinander in der Arbeiterkammer. Mehr Miteinander, um die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besser zu vertreten“, betonte VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz.

„Denn das Miteinander haben die Vertreter der SPÖ/FSG in der Arbeiterkammer mittlerweile vergessen. Sie wollen aus der AK-Wahl eine Denkzettelwahl für die Bundesregierung machen und wehren sich gegen wichtige Reformen im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das sieht man etwa beim Familienbonus – der größten steuerliche Entlastung für Familien in der Zweiten Republik. Auch bei der Mindestsicherung neu, wo es darum geht, den Missbrauch von Sozialhilfe abzustellen und mehr Gerechtigkeit für hart arbeitende Menschen zu schaffen – stellen sich lieber auf die Seite jener, die nicht arbeiten gehen wollen“, so Ebner, der festhielt: „SPÖ/FSG stehen nur noch für Stillstand und Klassenkampf. Josef Hager dagegen steht für mehr Miteinander und weniger Willkür, mehr Einsatz für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie mehr Reformwillen und eine fortschrittliche Arbeitnehmerpolitik.“

Hager: Höchste Zeit für neue Dynamik in der Arbeitnehmervertretung
„Aus vielen Gesprächen mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern weiß ich, dass es jetzt höchste Zeit für eine neue Dynamik in der Arbeitnehmervertretung ist. Eine Vertretung, die weiß, was die Menschen bewegt und viel bewegen kann. Uns geht es darum, der Zukunft entgegen zu gehen. Wir verstehen uns als positive Kraft der Veränderung, die ein aktives Miteinander lebt. Denn die Erfolge, die wir in Land und Bund erreicht haben, geben uns Kraft und Motivation, weitere Erfolge in der AK für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu erreichen. Wir als Liste 2 ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ sind diese starke Stimme des Miteinanders“, unterstrich AK-Vizepräsident, Spitzenkandidat Josef Hager, der dabei ein großes Danke an alle Teilorganisationen der VPNÖ richtet, die die AK-Wahl zum Thema in ihrem Umfeld machen. 

„Zum ersten Mal darf ich unser 219-köpfiges Team als Spitzenkandidat anführen. Wir waren und sind viel unterwegs, um zu hören, wo der Schuh drückt und um zu sehen, was wir besser machen können. Denn mehr als 549.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden von der AK in den nächsten fünf Jahren vertreten. Auch der Wahlablauf selbst ist speziell – es ist eine reine Listenwahl, die über mehrere Wochen läuft. 
Die Hälfte aller Wahlberechtigten wählt im Betrieb und die andere Hälfte per Brief“, so Hager, der sich für die Attraktivierung der Lehre einsetzt: „Seit 2009 gab es einen Rückgang an Lehrlingen in NÖ um 21 Prozent (von 19.961 auf 15.821 Lehrlinge). Auch die Anzahl der Lehrbetriebe ist fast um ein Viertel zurückgegangen. Mit diversen Initiativen von Bund und Land wurde schon viel dafür getan, die Lehre attraktiver zu machen. Dieses Ziel wollen wir weiter intensiv verfolgen! Denn die Werkbank soll genau so viel wert sein, wie die Schulbank. Maßnahmen, die wir unterstützen, sind unter anderem die Gleichsetzung des Meisters mit dem Bachelor und die Lehrlingsoffensive des Landes“, so Hager.

„Die Arbeitszeit und speziell deren Flexibilisierung ist ein heiß diskutiertes Thema und wird oftmals missverstanden. In der heutigen Arbeitswelt ermöglichen flexible Arbeitszeiten bei gleichem Arbeitnehmerschutz mehr Freiheit und Freizeit und sorgen für eine bessere Work-Life-Balance. Daher setzen wir uns auch für mehr mobile Arbeitsplätze, Sabbaticals und Auszeiten durch ein Zeitwert-Konto ein“, hob AK-Spitzenkandidat Josef Hager abschließend hervor.
 

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