NÖAAB gf. LO Teschl-Hofmeister und LR Eichtinger: Neuerungen bei Unterstützungsmaßnahmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehr erfreulich

Die geschäftsführende NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister und der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger begrüßen die Neuerungen der Unterstützungsmaßnahmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer während der Corona-Krise.

Im gestrigen Ministerrat wurden unter anderem ein Bildungsbonus für die Umschulung arbeitsloser Menschen sowie eine Erhöhung des Familienhärtefonds und eine Flexibilisierung der „Sonderbetreuungszeit“ beschlossen. „Die beschlossenen Maßnahmen tragen dazu bei, dass Arbeitssuchende und Familien die von der Corona-Krise besonders hart getroffen sind, besonders unterstützt werden. Die Neuerungen sind daher jedenfalls zu begrüßen“, so Teschl-Hofmeister und Eichtinger eingangs.

Besonders erfreulich sei die Ankündigung des Bildungsbonus, der jene arbeitslose Menschen besonders unterstützt, die eine Umschulung im Bereich der Mangelberufe absolvieren. „Es gibt einige Berufsfelder in denen schon jetzt unbedingt mehr Fachkräfte gebraucht werden. Der Bildungsbonus soll Ansporn sein, um an Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen teilzunehmen“, so die geschäftsführende Landesobfrau und der Landesrat. Schon ab Oktober dieses Jahres soll es möglich sein den Bonus in Anspruch zu nehmen. Erhalten sollen in die entsprechenden Personen ohne, einen zusätzlichen Antrag zu stellen.

Unterstützung bekommen auch die Familien. So wurde der Familienhärtefond von 60 auf 100 Millionen Euro aufgestockt. Zusätzlich wurden Erleichterungen im Bereich der „Sonderbetreuungszeit“ beschlossen. „Eltern haben unter bestimmten Umständen aktuell die Möglichkeit ‚Sonderbetreuungszeit‘ für die Betreuung ihrer Kinder zu beantragen. Mit den Neuerungen soll dies künftig noch flexibler, etwa tages- oder halbtagsweise, möglich sein. Das ist eine wesentliche Unterstützung für unsere berufstätigen Eltern, die in Zeiten der Krise besonders gefordert sind“, erklärt die geschäftsführende Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister und Landesrat Martin Eichtinger abschließend.

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