Sobotka/Hager: „Weg der Entlastung auch nach der Wahl fortsetzen“

Senkung der Steuer- und Abgabenquote in Richtung 40 Prozent, muss auch nach dem 29. September oberste Priorität haben.

„Unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben es sich verdient, am Ende des Monats auch mehr Netto vom Brutto zu haben. Deshalb ist für uns entscheidend, dass der Reformweg mit Sebastian Kurz an der Spitze auch nach der Nationalratswahl am 29. September fortgesetzt werden kann. Mit dem Familienbonus, der Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge und der Steuerreform, von der auch die ersten Schritte bereits auf den Weg gebracht wurden, haben wir bereits gezeigt, dass uns vor allem die Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen ein echtes Anliegen ist. Es muss deshalb auch nach der Wahl oberste Priorität haben, für jene Menschen weitere Entlastungsschritte zu setzen, die täglich zum Wohlstand unseres Landes beitragen. Denn das Fundament steht - jetzt gilt es darauf aufzubauen“, sind sich NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka und AK-Vizepräsident Josef Hager einig.

Wer arbeiten geht, muss mehr haben

„Die anstehende Nationalratswahl wird mehr denn je eine Richtungsentscheidung: Wollen wir eine weitere Entlastung für die Fleißigen oder wollen wir unter einer linken Mehrheit das Weiterführen der Belastungspolitik auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Für uns ist die Antwort klar: Wer arbeiten geht, muss am Ende des Monats auch mehr haben. Wir haben unter Sebastian Kurz einen Weg eingeschlagen, den wir fortsetzen wollen. Mit der Umsetzung des Familienbonus haben wir dafür gesorgt, dass Familien mit bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr entlastet werden. Davon profitieren alleine in Niederösterreich bis zu rund 280.000 Kinder. Für die kleinen Einkommen haben wir mit der Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags eine spürbare Entlastung erreicht. Aber auch jenen Menschen, die ihr ganzes Leben fleißig gearbeitet haben, haben wir mit der Erhöhung der Mindestpension auf 1.200 Euro nach 40 Beitragsjahren die Wertschätzung entgegengebracht, die sie auch verdienen. Damit erhalten Mindestpensionistinnen und Mindestpensionisten 2.800 Euro mehr im Jahr, Ehepaare 3.300 Euro. Außerdem ist es uns gelungen, die größte Anhebung der Pensionen seit fast einem Jahrzehnt bereits für das nächste Jahr sicherzustellen. Dafür stehen wir als Volkspartei und daran gilt es auch nach der Wahl anzuknüpfen“, so Sobotka.

Steuerreform auch nach der Wahl weiter umsetzen

„Als Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertreter in der Arbeiterkammer ist es mir ein besonderes Anliegen, dass sich Arbeit lohnt und die Fleißigen am Ende des Monats nicht die Dummen sind. Gerade deshalb ist die Umsetzung der Steuerreform entscheidend. Mit dem ersten Schritt, der noch im September im Nationalrat beschlossen werden soll, werden kleinere und mittlere Einkommensbezieher um bis zu weitere 300 Euro im Jahr entlastet. Auch Pensionisten profitieren mit bis zu 200 Euro mehr im Jahr bereits spürbar von der Maßnahme. Mit dem 29. September wird sich entscheiden, ob der Weg der Entlastung auch nach der Wahl fortgesetzt werden kann“, betont Hager im Hinblick auf die Umsetzung der nächsten Schritte der Steuerreform.

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