Landtagspräsident Gerhard Karner, Landesrat Karl Wilfing, Landesrätin Barbara Schwarz, Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern und Landesobmann Bundesminister Wolfgang Sobotka.

LH Mikl-Leitner: Spitzenkandidatin des NÖAAB

NÖAAB-Landesvorstand wählte die Landeshauptfrau einstimmig zur Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl

Bei der Landesvorstandssitzung des NÖAAB am 28. November planten Bezirksobleute und Mandatare gemeinsam mit Landesobmann Bundesminister Wolfgang Sobotka die kommenden Wochen bis zur Landtagswahl. Dabei entschied der Landesvorstand einstimmig, dass Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Spitzenkandidatin des NÖAAB bei der Niederösterreich-Wahl am 28. Jänner sein soll.

NÖAAB-Landesobmann Bundesminister Wolfgang Sobotka zur Kür Mikl-Leitners zur Spitzenkandidatin des NÖ-Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes: „Johanna Mikl-Leitner hat in den vergangenen Monaten bewiesen, dass sie die Landeshauptfrau aller Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ist. Sie hat sich in all den Jahren ihres politischen Engagements immer für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark gemacht. Sie gibt die richtigen Antworten auf die Herausforderungen der Arbeitswelt, wie zum Beispiel Digitalisierung, Weiterbildung und den Fachkräftebedarf.“

Johanna Mikl-Leitner ist bereits seit mehr als 20 Jahren in der Politik aktiv, unter anderem als Nationalrätin, VP-Landesgeschäftsführerin, ÖAAB-Bundesobfrau, Landesrätin, Innenministerin und Landeshauptmann-Stellvertreterin. Seit April 2017 ist sie die erste niederösterreichische Landeshauptfrau und Landesparteiobfrau der Volkspartei.

„Johanna Mikl-Leitner kennt ihre Wurzeln und baut auf ein starkes Fundament von Unterstützerinnen und Unterstützern in allen Gemeinden Niederösterreich. Deswegen ist es für uns klar, dass wir sie mit aller Kraft, mit unseren mehr als 8.000 Funktionärinnen und Funktionären, in den kommenden Wochen unterstützen werden, damit sie mit ihrem Team auch in den kommenden fünf Jahren eine starke Stütze der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein kann“, ergänzt NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern.