Abschaffung: „Kalte Progression“

AK-Vizepräsident Franz Hemm und NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern: "Arbeitnehmer ersparen sich in Zukunft hunderte Millionen Euro."

Abschaffung der „Kalten Progression“ bringt mehr Geld für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

 

Lange haben die Vertreterinnen und Vertreter von NÖAAB und FCG für die Abschaffung der „Kalten Progression“ gekämpft. Nun ist es soweit: Die Bundesregierung hat sich mit ihrem neuen Arbeitsprogramm auf die weitere Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geeinigt. Die „Kalte Progression“ wird in Zukunft Geschichte sein. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden sich ab 2019 jährlich 400 Millionen Euro zusätzliche Steuern sparen, die sie bisher durch die Progression jährlich zusätzlich zu leisten hatten.

„Unser Einsatz hat sich ausgezahlt. Nach der umfangreichen Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch die Steuerreform im letzten Jahr kommt nun ab 2019 die automatische Entlastung, die gerade für Bezieherinnen und Bezieher kleiner Einkommen wichtig und notwendig ist. Die arbeitenden Menschen in Österreich sparen sich in Zukunft zusätzliche Steuern durch ihre Lohnerhöhungen“, betonen NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern und AK-Vizepräsident Franz Hemm.