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Jugend- und Familienpolitik

Diskussion im Bundesrat über den Bericht der Jugend- und Familienministerin

Jugend- und Familienpolitik ist Zukunftspolitik

Im Zuge der heutigen Bundesratssitzung diskutierten die Mitglieder des Bundesrates den Bericht des Jugend- und Familienministeriums zu den EU-Vorhaben. Familienministerin Sophie Karmasin will in den nächsten Monaten junge Menschen vor allem beim Einstieg in die Arbeitswelt unterstützen, und die Potenziale der Jugendlichen in allen Bereichen fördern. In der Familienpolitik liegt ganz klar der Fokus bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Im Zuge der Debatte im Plenum stellte NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern fest, dass „Österreich in der Jugend- und Familienpolitik in vielen Bereichen Vorreiter ist.“ Dabei hob die Bundesrätin vor allem den Bereich der aktiven Jugendarbeit, die Unterstützung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt, das Thema Jugend und Digitalisierung, sowie den Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes hervor, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.

In Österreich profitieren etwa 1,5 Millionen junge Menschen von den verschiedenen Angeboten der Jugendarbeit und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt sind Maßnahmen wie die Ausbildungspflicht bis 18 Jahre wichtige Erfolgsfaktoren. Österreich wird international für seine erfolgreichen Projekte und Programme beneidet. So ist zum Beispiel die duale Berufsausbildung wesentlich verantwortlich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit. Auch bei der Vermittlung von Medienkompetenzen ist Österreich auf dem richtigen Weg.

„Jugend- und Familienpolitik ist Zukunftspolitik – und wichtige Grundlage erfolgreicher Arbeitnehmerpolitik. Der Einstieg in die Arbeitswelt ist für Jugendliche eine große Herausforderung. Und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für junge Eltern eine wesentliche Frage in ihrem Berufsalltag. Geben wir unseren Jugendlichen die besten Rahmenbedingungen für einen gelingenden Berufseinstieg und unseren Familien die beste Unterstützung am Weg der Familiengründung. Davon profitieren alle“, betont NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern im Zuge der Debatte im Bundesrat.