NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern und AK-Vizepräsident Franz Hemm nutzen die Halbzeit in der Arbeiterkammer für neue Ideen.

NÖAAB-FCG sammelt Ideen für die Arbeit von Morgen

Halbzeit in der Arbeiterkammer unter dem Motto „Höchste Zeit für neue Ideen“

Es ist Halbzeit in der Arbeiterkammer. Vor 2,5 Jahren wurden die Kammerrätinnen und Kammerräte der NÖ-Arbeiterkammer das letzte Mal gewählt. Die NÖAAB-FCG Fraktion in der Arbeiterkammer setzt sich seitdem für bürgerliche Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerpolitik ein. Die Kammerräte arbeiten eng mit den Vertreterinnen und Vertretern des NÖAAB in Gemeinden, Land und Bund zusammen, um das Beste für die Menschen herauszuholen.

„Wir haben uns stark gemacht für die Steuerreform, die Pendler, die Familien und die Weiterbildung. Wir wissen: es gilt noch viel zu tun. Aber zur Halbzeit kommen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Wort“, betont AK-Vizepräsident Franz Hemm. Dabei hat die NÖAAB-FCG-Fraktion bereits einige Themen im Arbeitsprogramm: die Reform der Mindestsicherung, Lebenslanges Lernen und Weiterbildung, flachere Lebensverdienstkurve und das Zeitwertkonto.

Am 17. Oktober war Startschuss für die Halbzeit. Bis Mitte November sind die Kammerrätinnen und Kammerräte gemeinsam mit Funktionärinnen und Funktionären sowie den Mandatarinnen und Mandataren des NÖAAB in allen Bezirken unterwegs in den Betrieben -  direkt bei den Beschäftigten. „Wir haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Forderungen eingebracht – nun sind die Ideen der Beschäftigten entscheidend“, erläutert NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern.

Die NÖAAB-FCG-Fraktion in der Arbeiterkammer will mit dieser Aktion auch zeigen, dass die Arbeitswelt der Zukunft eine bürgerliche Arbeitnehmerpolitik braucht. „Gesetze von Gestern und Ideologien von Vorgestern bringen uns nicht weiter am Weg in die Arbeitswelt der Zukunft. Werte wie Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung und individuelle Lösungen im Betrieb sind für uns die Handlungsanleitung für eine moderne Arbeitnehmerpolitik. Wir stellen nicht das Kollektiv ins Zentrum, sondern die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihren individuellen Anliegen und Bedürfnissen“, so NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern abschließend.