Verteilaktion des Landes-NÖAAB: v.l. Günther Wieland, Sabine Horsky, Stadtrat Markus Krempl-Spörk, Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz, Gemeinderat Florian Krumböck, Iris Dietrich-Sprung und Claudia Duroska.

Pendleraktion zur Reform der Mindestsicherung

Am Aktionstag der Volkspartei Niederösterreich haben zahlreiche Funktionäre des NÖAAB Verteilaktionen organisiert

Landesweit sind heute Funktionärinnen und Funktionäre des NÖAAB unterwegs, um für mehr Fairness bei der Mindestsicherung zu werben. Die Volkspartei Niederösterreich hat vor kurzem ihre Kampagne für Leistungswillige gestartet. Der NÖAAB tritt seit langem für eine tiefgreifende Reform der Mindestsicherung ein, da es einen Unterschied geben muss, zwischen Einkommen durch Arbeit und Einkommen durch Sozialleistungen.

Am Aktionstag der Volkspartei Niederösterreich finden im ganzen Land Pendler- und Verteilaktionen statt, um für eine Reform der Sozialleistung zu werben. Es soll weiterhin Hilfe für diejenigen geben, die unsere Hilfe brauchen. Aber die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen nicht die Dummen sein.

Forderungen des NÖAAB:

- Leistung muss sich lohnen

- Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 € für Mehrpersonenhaushalte

- Volle Mindestsicherung erst ab Anwesenheit von 3-5 Jahren in Österreich

- Mehr Fairness für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Mehr zum Aktionstag unter www.vpnoe.at