NÖAAB-Landesobmann LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka und NÖAAB-Landesgeschäftsführer Bundesrat Bernhard Ebner

Sobotka/Ebner: Arbeitsreiches Jahr der Arbeit für den NÖAAB

Nach Erfolgsbilanz mit Reform der Mindestsicherung legt NÖAAB Schwerpunkt auf Arbeitszeitflexibilisierung und Deregulierung

„Das Jahr der Arbeit ist für uns Ansporn und Auftrag – im Land und im NÖAAB. Durch unsere Vorarbeit und unseren Einsatz haben wir es geschafft ein neues NÖ-Modell der Mindestsicherung im Landtag zu beschließen. Nach 70 Jahren ist der niederösterreichische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund so stark und erfolgreich wie noch nie“, so NÖAAB-Landesobmann LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka. Das 1. Halbjahr stand ganz im Zeichen der 70-Jahrfeier des NÖAAB, der Organtage in Gemeinden und Bezirken und des Landestages am 30. Mai. „Nur wenn man zurück blickt und denen dankt, die das Land aufgebaut haben, weiß man welchen Weg man in Zukunft einschlagen muss: Die feste Straße gebaut auf unseren Werten“, betont Sobotka.

Thematisch waren die Mandatare und Funktionäre des NÖAAB in den letzten Wochen neben der Steuerreform vor allem mit der Reform der Mindestsicherung beschäftigt. „Erst letzte Woche haben wir im Landtag eine faire und gerechte Reform beschlossen, die neben einem Wiedereinsteigerbonus und Gutscheinsystem auch verstärkte Kontrollen bringen wird“, so Sobotka. Im 2. Halbjahr 2015 will der NÖAAB weitere inhaltliche Schwerpunkte setzen und dabei vor allem die Themen Arbeitszeitflexibilisierung und Deregulierung bearbeiten. „Wir brauchen in Österreich endlich einen ausgeprägten Deregulierungsmut statt unserer Regulierungswut. Alles und Jeden mit Regeln und Normen zu belegen, bremst Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Was wir brauchen ist einen neuen unternehmerischen Gedanken, wo der Staat nicht von Anfang an unzählige Regeln und Verordnungen vor die Füße legt. Packen wir im Sommer endlich notwendige Reformen an, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein“, betont Wolfgang Sobotka.   

Der NÖAAB ist die größte und wichtigste politische Arbeitnehmervertretung in Niederösterreich. „Ohne uns geht nichts. Wir sind 90.000 engagierte Funktionäre und Mitglieder, denen die Entwicklung Niederösterreichs und unserer Gesellschaft auf einem klaren Wertefundament am Herzen liegen. Wir lassen uns nicht durch Marktschreierei anderer Parteien von unserem Weg abbringen. Die, die am lautesten schreien, haben die wenigsten Lösungen. Das 1. Halbjahr stand ganz im Zeichen des Rückblicks und der Erneuerung mit unserer 70 Jahrfeier und dem Landestag. Wir haben Gemeinschaft, Stärke und  den richtigen Blick in die Zukunft. Wir werden auch weiterhin das ansprechen, was die Menschen aufregt und mit klaren Vorstellungen Probleme lösen“, betont NÖAAB-Landesgeschäftsführer Bundesrat Bernhard Ebner.