NÖAAB-Ebner zu SPÖ-Substanzsteuer-Schwenk: Manchmal hilft am Weg in die Zukunft ein Blick in die Geschichtsbücher

Wichtiger Schritt für eine Steuerreform für den Mittelstand und Familien

"Die letzten Jahre hat sich die SPÖ aus parteipolitischen Gründen für Substanzsteuern auf Eigentum ausgesprochen - begleitet durch sündteure populistische Kampagnen aber in Wahrheit gegen jede Vernunft. Der jetzige Substanzsteuer-Schwenk einiger führender SPÖ-Vertreter zeigt, dass am Weg in die Zukunft ein Blick in die Geschichtsbücher nicht schaden kann - immerhin waren es SPÖ-Minister, die Substanzsteuern zu Recht abgeschafft haben. Sollte sich der angedeutete Schwenk innerhalb der SPÖ durchsetzen können, wäre das ein wichtiger Schritt für eine Steuerreform, die den Mittelstand entlastet und Familien stärker unterstützt. Gerade angesichts gedämpfter Wachstumserwartungen müssen wir Investitionskraft sicherstellen. Das Land Niederösterreich zeigt das im ´Jahr der Arbeit´ vor und hat ein Paket für 3.500 zusätzliche Jobs geschnürt. Für Jobprojekte im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes stehen allein im Jahr 2015 über 282 Mio. Euro zur Verfügung - 90 Mio. Euro mehr im Vergleich zum Vorjahr“, reagiert NÖAAB-Landesgeschäftsführer BR Bernhard Ebner auf Äußerungen einiger SPÖ-Vertreter, die sich plötzlich gegen Substanzsteuern aussprechen.