Sobotka/Hemm: Die AKNÖ-Wahl steht im Interesse der gesamten Volkspartei Niederösterreich

220 Kandidatinnen und Kandidaten mit Franz Hemm an der Spitze repräsentieren Arbeitswelt NÖ in ihrer Fülle und Breite

„Erstmals werden alle Teilorganisationen der Volkspartei NÖ an der AKNÖ-Wahl mitarbeiten und mithelfen. Die NÖAAB-FCG-Fraktion wird die Maximalzahl von 220 Kandidatinnen und Kandidaten nominieren und unter dem Listen-Namen „Volkspartei Niederösterreich-NÖAAB-FCG“ antreten. Zum dritten Mal in Folge wird AKNÖ-Vizepräsident Franz Hemm als bewährter Arbeitnehmervertreter unser Team als Spitzenkandidat anführen. Insgesamt finden sich ein Viertel Frauen auf der Liste, zwei Drittel aller Kandidatinnen und Kandidaten werden erstmals antreten. Jeder Bezirk stellt seinen Regional-Spitzenkandidaten, jede Gewerkschaft ihren Fachgewerkschafts-Spitzenkandidaten. Zudem wird je ein Fixmandat an eine Kandidatin der ÖVP-Frauen, an eine Kandidatin des NÖ Bauernbundes und an einen Kandidaten der JVP-NÖ vergeben.“, informiert NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka wenige Tage vor dem Ende der Einreichfrist am 4. Februar 2013.

 

AKNÖ-Vizepräsident und NÖAAB-FCG-Fraktionsobmann Franz Hemm: „Ich möchte mich bei allen, die an der Erstellung dieser Liste beteiligt waren, bedanken. Noch nie waren wir so gut aufgestellt, noch nie waren wir so gut vorbereitet - wir haben ein Team, das die Arbeitswelt unseres Landes in ihrer Fülle und Breite optimal repräsentiert. Mit der Bezeichnung Volkspartei Niederösterreich-NÖAAB-FCG verleihen wir dieser Breite zusätzlichen Ausdruck. Gemeinsam können wir unser Wahlziel erreichen und stärker werden. Wir befinden uns mitten in der Programmarbeit. Unsere Forderungen werden ausschließlich von unseren Kandidatinnen und Kandidaten erarbeitet, die Ergebnisse werden im März präsentiert.

 

Die Ausgangslage zur kommenden AKNÖ-Wahl: Bei der letzten AKNÖ-Wahl 2009 erreichte die NÖAAB-FCG-Fraktion 23,5 Prozent, ein Plus von 3 Prozent und 3 Mandaten. SPÖ/FSG und FA/FPÖ haben gemeinsam eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Durch diese rot-blaue Defakto-Koalition stellt die FPÖ den Kontrollvorsitzenden, stimmt im Gegenzug aber immer mit der SPÖ mit. So wurden Wieser-Inserate, Leitner-Job und die Blockade der Wahlrechtsmodernisierung von rot-blau gemeinsam bestimmt. Das AKNÖ-Wahlrecht ist ein reines Listenwahlrecht, es können keine Persönlichkeiten gewählt werden, es gibt nur eine Landesliste. Rund ein Viertel aller Wahlberechtigten bleibt das automatische Wahlrecht verwehrt, sie müssen sich in die Wählerevidenz hinein reklamieren – darunter alle Lehrlinge und alle Karenzierten. Rund die Hälfte aller Stimmen wurde 2009 per Brief abgegeben, die andere Hälfte in einer Urne im Betrieb.