ÖAAB-Vorstand legt Schwerpunkte 2014 fest: Europa. Bildung. Zukunft.

Volle Unterstützung für Othmar Karas - Arbeitsgruppe Bildung unter dem Vorsitz von Wolfgang Sobotka

Der ÖAAB-Bundesvorstand hat unter dem Vorsitz von ÖAAB-Bundesobfrau BM Johanna Mikl-Leitner die gemeinsamen Schwerpunkte für das Jahr 2014 festgelegt. "Jeder zweite Arbeitsplatz ist direkt und indirekt vom Export abhängig, jeder zweite Arbeitslose hat Ausbildungsdefizite. Aktive Europapolitik und neue Perspektiven in der Bildung sind deshalb Zukunfts- und Schwerpunktthemen für uns im ÖAAB", betont Mikl-Leitner.

"Mit Othmar Karas setzen wir auf den über Parteigrenzen hinweg profiliertesten und engagiertesten Europapolitiker. Ein glühender Europäer, der erfahrenste EU-Parlamentarier, der sich in Europa höchste Anerkennung erarbeitet hat und damit unsere Interessen am besten vertreten kann. Gerade im Jubiläumsjahr 2014 - u.a. begehen wir 25 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs und 20 Jahre EU-Volksabstimmung - müssen wir das Friedens- und Wohlstandsprojekt Europa hoch halten und den Erfolgsweg der Mitte - zwischen Hetzern und Phantasten - konsequent weitergehen", so der ÖAAB Generalsekretär.

"Wir müssen aufhören, das Feuer der Bildungspolitik ständig in Wahlzeiten anzufachen, um es durch ideologische Querelen wieder zu ersticken. Klar ist: Dem Motto der anderen "im Heim statt daheim von der Wiege bis zur Bahre" werden wir uns sicher nicht anschließen. Wir werden den ideologischen Dogmen fundierte Expertisen entgegen halten. Dafür haben wir eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka eingerichtet, die im 2. Halbjahr erste Ergebnisse liefern soll", erklärt Mikl-Leitner.

Sobotka: "Wir werden uns nicht nur intensiver untereinander abstimmen sondern vor allem im Miteinander mit Experten neue Perspektiven erarbeiten. Praktisch alle Experten sehen dem engagierten und motivierten Lehrer als Dreh- und Angelpunkt eines erfolgreichen Bildungssystems an. Lehrer-Motivation und Lehrer-Ausbildung stehen am Anfang unserer Überlegungen, die uns weiter zu den Lehr-Inhalten und am Ende erst zu einer Systemdiskussion führen müssen. Im Zentrum dabei stehen unsere Kinder, die Bedürfniswelt der Eltern und das Anforderungsprofil der Zukunft.