Franz Hemm „on tour“ zur AKNÖ-Wahl

600 Unternehmen. 20.000 Beschäftigte. 15.000 Kilometer.

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Der Spitzenkandidat der Volkspartei NÖ AAB-FCG AK-Vizepräsident Franz Hemm startet seine Tour durch NÖ. Insgesamt über 600 Unternehmen mit insgesamt rund 20.000 Beschäftigten in allen NÖ Bezirken stehen am Einsatzplan. Laut Navi sind dafür fast 15.000 Kilometer abzuspulen. Das Motto: „Niederösterreich fährt immer gut mit der Volkspartei, auch bei der AKNÖ“. Mit dabei in ihren Heimatbezirken- und Betrieben sind alle 220  Kandidaten. Unterstützt wird die Tour von den Mandataren, Funktionären und Mitgliedern der Volkspartei Niederösterreich. Im Gepäck: Info- und Werbematerial zur AKNÖ-Wahl.

„Wahlkämpfe sind Stürme die vorüber ziehen - sie bestimmen aber die Großwetterlage für die nächsten Jahre. Für uns ist klar: Der erfolgreiche Weg des Landes NÖ ist unser Erfolgsmodell für die Arbeiterkammer. Wir brauchen die gute Partnerschaft im Land genauso, wie eine gute Sozialpartnerschaft auf Kammerebene. Deshalb ist unser Ziel: Mehr blau-gelb in der Arbeiterkammer. Die Arbeit ist gut aber es ginge besser. Wir laden alle ArbeitnehmerInnen ein, gemeinsam für eine noch bessere Arbeiterkammer Sorge zu tragen. Mit einer Stimme für die Volkspartei NÖ AAB-FCG. Die Liste 2, ist die Nummer 1 in Niederösterreich. Für mehr Service, raschere Hilfe, entschiedenere Vertretung. Wir haben als einzige wahlwerbende Fraktion dafür ein umfassendes 69-Punkte-Arbeitsprogramm erarbeitet. Wir stellen unsere Kandidaten und unser Programm vor, wir holen aber auch Stimmungslagen und Feedback für zukünftige Schritte ein “, so Franz Hemm zu seiner Tour.

 

Lebenslauf Franz Hemm:
„Wir wollen mehr blau-gelb in die AKNÖ tragen“

 

Franz Hemm wurde am 11.2.1955 in Mödling geboren und wohnt in Wiener  Neudorf. In jungen Jahren war Franz Hemm nicht nur bei den Sängerknaben vom Wienerwald in St. Gabriel sondern auch als Sänger der Rockband „Posthum Expression“ aktiv. So kam es, dass Franz Hemm einerseits Mozart in Japan zum Besten gab, Rolling-Stones-Songs auf diversen Partys und Akkordeon in der Volkstanzgruppe Hinterbrühl spielte. Musikalisches Gespür dürfte in der Familie liegen, sein Bruder  ist der Opernsänger Manfred Hemm. Bis zu seinem 18. Lebensjahr spielte Hemm in der Jugendmannschaft von Admira Wacker und wechselte später zum Regionallegisten Casino Baden unter Trainerlegende Hans Buzek. Neben seiner Tätigkeit als Schilehrer bei diversen Schulschikursen spielte Hemm auch Tennis. Später war er auch Präsident des Brühl-Mödlinger-Tennis-Clubs, mit prominenten Mitgliedern, wie Ronnie Leitgeb oder Thomas Muster. „Ich war in meiner Jugend ein sehr bunter Typ. Rock und Klassik, Tradition und Revolution. Davon konnte ich mir vieles bewahren“, so Hemm.

Politisch war Franz Hemm bereits sehr früh als JVP-Bezirksobmann von Mödling aktiv. Mit 27 Jahren wurde er jüngster Gemeinderat von Wiener Neudorf. Seit 30 Jahren ist Hemm Betriebsrat in der EVN, seit 20 Jahren Betriebsratsvorsitzender am Standort Maria Enzersdorf und Zentralbetriebsratsvorsitzender der EVN-Gruppe und vertritt in dieser Funktion die Interessen von 1.850 Beschäftigten. Zu seinen größten Erfolgen als Betriebsrat zählt Hemm die Einführung einer Papa-Woche als zusätzlichen Urlaubsanspruch, das Gleitzeitmodell von 6:00 bis 20:00 Uhr ohne Kernzeit und eine Betriebspensionskasse. Als Zentralbetriebsratsvorsitzender und GPA-FCG NÖ-Vorsitzender vertritt Franz Hemm bei Kollektivverhandlungen die Interessen von österreichweit 20.000 Beschäftigten im Elektro-Versorgungsbereich. Franz Hemm hat 2013 sowohl bei der LTW auf der Landesliste (627 Vorzugsstimmen) als auch bei der NRW auf der Wahlkreisliste in Wien-Umgebung (1.300 Vorzugsstimmen) kandidiert. „Egal ob es darum geht große Schieflagen gerade zu biegen oder persönliche Hilfe zu leisten – immer wenn etwas durch Arbeit besser wird, motiviert mich das“, betont Hemm.

Franz Hemm ist seit dem Jahr 2000 Kammerrat und seit 2004 Vizepräsident der AKNÖ. Er kandidiert damit zum 4. Mal für das ArbeitnehmerInnen-Parlament, zum 3. Mal als Spitzenkandidat. 2004 ist es ihm im Zuge der Abspaltung der Liste Dirnberger gelungen aus dem Stand 23 Mandate zu erreichen. Seither konnte er den Mandatsstand auf insgesamt 26 erhöhen. Zu seinen größten Erfolgen zählt Hemm die Komplettübersiedlung der AKNÖ von Wien nach St. Pölten – eine zentrale Forderung aus dem Jahr 2009. Die Bauarbeiten sind voll im Gang, 2016 wird die neue Zentrale fertig sein. Franz Hemm hat sowohl bei Betriebsratswahlen in der EVN als auch als Spitzenkandidat für die AKNÖ-Wahl immer ein Plus für sich und seine Fraktion verbuchen können. Franz Hemm hat seine Frau am 1. Mai 1993 geheiratet und ist stolz auf die gemeinsamen Kinder, eine 16-jährige Tochter und einen 19-jährigen Sohn. „Noch nie war unsere Liste so bunt, unsere Vorbereitungen so intensiv und unser Antrieb so energisch. Wir haben ein Ziel, wir wollen die AKNÖ besser machen, wir wollen mehr unserer blau-gelben Kraft ins ArbeitnehmerInnen-Parlament tragen“, so Hemm zur kommenden AKNÖ-Wahl.