Frauenspitzenkandidatin zur AKNÖ-Wahl präsentiert

Sobotka/Renner: Martina Höllerschmid steht für Einsatzfreude und soziale Verantwortung für NÖ Arbeitnehmerinnen

 

Zur kommenden AKNÖ-Wahl von 6. bis 19. Mai tritt die Volkspartei NÖ AAB-FCG mit 220 Kandidatinnen und Kandidaten an, die die Fülle, Breite und Buntheit der NÖ Arbeitswelt abbilden. Erstmals stellen NÖAAB und ÖVP-Frauen mit Martina Höllerschmid eine gemeinsame Frauen-Spitzenkandidatin zu einer Arbeiterkammerwahl. „Sie steht für Einsatzfreude und soziale Verantwortung für NÖ Arbeitnehmerinnen. Wer so wie Martina Höllerschmid mitten im Leben steht, kennt Anforderungen und Herausforderungen von Frauen in der Arbeitswelt“, betont NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka. Die Landesgeschäftsführerin der ÖVP-Frauen Dorothea Renner ergänzt: „Martina Höllerschmid kennt aus ihrer beruflichen Situation heraus die Risiken und Chancen am NÖ Arbeitsmarkt und die Anstrengungen, die mit einer Neuorientierung im Job verbunden sind. Dabei hat sie stets Familie und Beruf miteinander vereinbaren können und auch Zeit für politisches Engagement gefunden“.

„Niederösterreich ist das Land mit der höchsten Frauenerwerbsquote. 81 Prozent aller Frauen gehen einer Beschäftigung nach. Die Anliegen und Sorgen der Frauen sind vielfältig. Von der Lohnschere über die Karenzzeit bis hin zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In das 69-Punkte Programm der Volkspartei NÖ AAB-FCG zur AK-Wahl sind zahlreiche frauenspezifische Inhalte eingeflossen. Neben Forderungen, die den Bund betreffen, wie die volle Anrechnung von 4 Jahren pro Kind zur Pension und bei kollektivvertraglich geregelten Gehaltserhöhungen haben wir auch zahlreiche Forderungen, die die Arbeiterkammer direkt betreffen. Wir fordern zum Beispiel eine umfangreiche Karenzberatung durch die Arbeiterkammer, was die unterschiedlichen Karenz-Modelle sowie Zuverdienst- und Ausbildungsmöglichkeiten betrifft. Und wir wollen die Förderungen der Arbeiterkammer erhöhen, derzeit werden nur 2,5 Prozent des Budgets dafür verwendet. Wir wollen u.a. eine Familienmillion, um unverschuldet in Notlage geratenen Arbeitnehmerfamilien helfen zu können“, so Frauenspitzenkandidatin Martina Höllerschmid.

Die 44-jährige Kremserin Martina Höllerschmid hat mit Jahreswechsel beim AMS begonnen und absolviert derzeit die dortige Beraterinnen-Ausbildung. Die verheiratete Mutter einer Tochter engagiert sich sowohl innerhalb des NÖAAB als auch bei den ÖVP-Frauen in der Stadt und im Bezirk Krems. Als Frauenspitzenkandidatin für ganz NÖ (Platz 4 auf der Liste) ist Höllerschmid im ganzen Land unterwegs. Mit Jahresbeginn wurde eine Informationskampagne gestartet, damit sich Frauen, die sich in Karenz befinden, in die Wählerliste zur AK-Wahl eintragen lassen. Dabei wurden landesweit über 5.000 Informationsbroschüren verteilt. In der heißen Phase des Wahlkampfes geht es vor allem bei Betriebsbesuchen darum, Frauen gezielt anzusprechen.

 

Im Bild v.l.n.r.: Dorothea Renner, Wolfgang Sobotka, Martina Höllerschmid