NÖAAB dankt all jenen, die am 1. Mai arbeiten

Rund 1.500 Notruf-Einsätze am Feiertag

"Nicht alle Niederösterreicher haben am 1. Mai - am Tag der Arbeit - frei. Ob im Gastgewerbe, bei den Blaulichtorganisationen, im Gesundheits- und Sozialbereich oder im Verkehrsbereich - für tausende NÖ Arbeitnehmer heißt es am Tag der Arbeit 'ran an die Arbeit'. Wir im NÖAAB wollen ihnen dafür Danke sagen", betont NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka. NÖAAB Vertreter besuchten deshalb Polizei- und Rettungseinrichtungen im ganzen Land.
"Immerhin verzeichnet '144 Notruf Niederösterreich' rund 1.500 Einsätze an einem 1. Mai. Unvorstellbar, wenn wir sie nicht hätten. Wir sind unglaublich stolz, in 98% aller Fälle ist der Rettungswagen in weniger als 10 Minuten vor Ort, der Notarzt in weniger als 12 Minuten - diese Geschwindigkeit gibt es sonst nirgendwo", so Sobotka.
Trotz der langen Außengrenze, trotz Wien und trotz der großen Fläche ist Niederösterreich eines der drei sichersten Bundesländer Österreichs - und Österreich eines der sichersten Länder Europas. "Es vergeht praktisch kein Tag an dem unsere Polizistinnen und Polizisten nicht voll gefordert sind. Diese Bilanz ist also hart erarbeitet", so der NÖAAB-Obmann.