Wolfgang SobotkaWolfgang Sobotka

NÖAAB-Obmann Sobotka: NÖAAB auch 2012 nah bei den Bürgern, am Puls der Zeit

SPÖ-NÖ von Arbeitnehmerinteressen verabschiedet

„Der NÖAAB hat seinen Dienst an den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Familien verstärkt und vieles bewegt. Mit unseren Aktionen und Kampagnen waren wir nah bei den Bürgern - Informationsbroschüren u.a. zu den Themen Gesundheit am Arbeitsplatz, Steuertipps und Pendlerförderungen, konnten an über 150.000 Landsleute verteilt werden. Mit unserem Mitglieder- und Funktionärsservice sind wir am Puls der Zeit – die neu angebotenen Seminare sind ausgebucht, Veranstaltungen abseits der Tagespolitik, wie das Landesschnapsturnier haben sich bewährt. Für die Familien konnten wir im Land und im Bund, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen viel erreichen – Verbesserungen bei Kindergeld, Bildungs- und Elternkarenz genauso wie bei der NÖ Wohnbauförderung oder der schulischen Nachmittagsbetreuung wurden durchgesetzt“, erklärt NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka.

 

„Während die SPÖ-NÖ überall dort wo sie nicht umgefallen in Stillstand verharrt ist und sich durch Streiten von den Arbeitnehmerinteressen verabschiedet hat, konnte der NÖAAB viel bewegen“, fasst NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka das Jahr 2011 auch im Blick auf Andere zusammen. „Bei wichtigen Grundsatzfragen, wie Wehrpflicht, Studiengebühren oder Proporz hat die SPÖ-NÖ ihr Fähnchen in den Wind gestellt und sich mit ihm gedreht. Bei zentralen Anliegen der Bürger, wie der Schließung der Tabakfabrik Hainburg, die NÖ Landesverwaltung oder in der Arbeiterkammer hat sich die SPÖ-NÖ nur mit Streit hervorgetan. Diese Unberechenbarkeit, Unverlässlichkeit und Unehrlichkeit sind einer Regierungspartei und einer sogenannten Arbeiterpartei unwürdig“, betont Sobotka.

 

„Der NÖAAB wird 2012 Gewohntes pflegen aber lebt für die Herausforderungen. Im Lichte des Sparpakets stapeln viele tiefer, deshalb legen wir uns die Latte umso höher. Wir werden die erfolgreiche Arbeit 2011 nahtlos fortsetzen - Arbeitnehmerveranlagung, Pendlerunterstützung, Nachwuchs- und Funktionärsarbeit u.v.m. sind bereits in Planung - und neue Themen in einer Jänner-Klausur aufgreifen und gewohnt lautstark ansprechen, so wie dies im Vorjahr zur Wehrpflicht geschehen ist. Der NÖAAB wird 2012 aber auch dafür stehen, dass nicht auf Kosten der Familien gespart wird“, so Sobotka. Wie wichtig dieser Einsatz des NÖAAB ist, hat das Jahr 2011 bewiesen, denn die SPÖ-NÖ hat sich von den Arbeitnehmerinteressen verabschiedet.