NÖAAB-Obmann Sobotka: Beim Sparen nicht alle in einen Topf werfen

NÖ Beamte sind Leistungsträger und arbeiten effizient

„NÖ Landesbedienstete dürfen in der aktuellen Spardebatte nicht mit einigen wenigen, die den Ruf aller ruinieren, in einen Topf geworfen werden. Vergleicht man NÖ mit Wiener Landesbedienstete wird dies besonders deutlich. Während wir in NÖ durch Pensions- und Strukturreformen jährlich fast 200 Mio. einsparen, lässt sich das Bundesland Wien mit vergleichbaren Reformen bis 2047 Zeit und gibt damit 350 Mio. Euro mehr aus als eigentlich notwendig. Während uns der Rechnungshof dafür lobt, hagelt es für Wien heftige Kritik“, stellt sich NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka schützend hinter seine Bediensteten.

 

Der NÖAAB-Obmann betont auch, dass die Zufriedenheit mit der Arbeit der NÖ Landesbediensteten nirgendwo so hoch wie in NÖ sei. Fast 90 Prozent der Bürger stellen der Arbeit der NÖ Behörden ein gutes oder sogar hervorragendes Zeugnis aus.

 

Auch das bereits durchgesickerte Vorhaben nach einer Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters haben NÖ-Landesbedienstete bereits erreicht. „Mit 60,6 Jahren geht ein NÖ Bediensteter in Pension, 2,5 Jahre über dem allgemeinen Schnitt, 7 Jahre über dem Schnitt von ÖBB und Wr. Landesdienst - wo man mit 54 bzw. 53 Jahren geht“, so Sobotka.